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Jesus bekräftigt die überragende Stellung seiner Mutter,
indem er sie noch von einer anderen Seite erschliesst - 28. April 1959: "Als die Welt Gott verworfen hatte, sandte mein Vater mich, ihr das Licht zu bringen. In diesen Tagen nun verwirft die Welt auch mich; deshalb habe ich euch meine Mutter gesandt. Ihr Licht leuchtet in der Nacht, um die Welt zum Frieden zu führen. Weshalb ist nun auch sie die Zielscheibe so vielen Widerspruchs? Sie ist doch mit einer so grossen Sendung gekommen: sie ist das Band zwischen Gott und euch.
Ihr glaubt nicht genug an ihre entscheidende Rolle in der Heilsgeschichte. Und dennoch könnt ihr euer geistiges Leben weder verstehen noch aufbauen ohne sie. Denn ihr ist eine besondere Stellung und Aufgabe im göttlichen Wirken zugewiesen, die Menschheit ihrer Sündhaftigkeit zu entreissen, um am Leben des Dreifaltigen Gottes teilzuhaben. Ihr könnt also nicht an die Heilsordnung der Erlösung herankommen, ohne meiner Mutter gegenüber eine neue Haltung einzunehmen.
Seid fest davon überzeugt, dass sie von Anfang an eng verknüpft ist mit dem Heil der Menschen. Sie ist nicht zusätzlich und von aussen her dem Erlösungswerk verbunden, sie nimmt teil am Erlösungswerk selbst: sie gehört wesentlich dazu. Deshalb war es mein Wille, dass sie an meiner Seite stehe, als ich am Kreuz für euch starb, damit auch sie bis zum letzten an eurer Erlösung mitwirke. Und im Himmel wollte ich sie mit ihrem jungfräulichen Leib an meiner Seite haben, ohne die Verklärung am Ende der Zeiten abwarten zu müssen.
Meine Gnaden will ich nicht allein austeilen, sondern durch sie und so ist der Kanal, durch den alle Gnaden fliessen. Ihre Verehrung und die Hingabe an sie ist also nicht der freien Wahl überlassen; sie ist unbedingt notwendig! Seht daher in meiner Mutter meine gottgewollte Ergänzung: Eure Miterlöserin..."
"Ich hätte meiner Mutter nicht bedurft, um als Erlöser zu kommen", fährt er an anderer Stelle fort - 26. April 1961: "Als Gott hatte ich tausend andere Möglichkeiten... Wenn ich dennoch den Weg durch ihren einzigartigen und unvergleichlichen Mutterschoss gehen wollte, so geschah es, um euch ein Vorbild zu geben und eine Wohltat zu erweisen. Meine Mutter ist wie eine goldene Brücke zwischen der Menschheit und mir, eine Mittlerin der Hoffnung, denn sie kennt die verborgensten Wege der Liebe meines Herzens. Und so wie sie mich, was meine menschlichen Züge betrifft, nach ihrem Bild geformt hat, so habe ich ihre Seele und ihr Herz in gottähnlichem Abbild mir nachgestaltet..."
"Trennt also nicht", mahnt er am 24. Mai 1963, "was mein Vater verbunden hat: ohne meine Mutter gäbe es keinen Erlöser, keine Erlösung und keine Kirche. Ich wollte sie für die Herabkunft des Heiligen Geistes im Abendmahlsaal zusammen mit den Aposteln gegenwärtig haben, damit sie auch fernerhin in der Kirche gegenwärtig bleibe. Mit wahrhaft mütterlicher Zärtlichkeit hat sie an der Wiege der werdenden Kirche gewacht, als Mittlerin und Vorbild. Und seitdem hat sie nicht aufgehört, in der Kirche den Glauben an mich zu fördern, wie auch die Hoffnung auf eine bessere Welt und die Einmütigkeit der Liebe..."
Die Rosenkranzkönigin, Siegerin in allen Schlachten Gottes
Wer glaubt, die Verehrung seiner Mutter sei nur zarten Seelen zugedacht, der irrt sich. Aus ihrer klaren Kenntnis der gefahrvollen Lage der heutigen Menschheit gibt sie allen, die sich ihrer Führung anvertrauen, Weisung und Hilfe für eine wahre Nachfolge Christi:
So spricht sie am 2. Februar 1963 von "einem Jahrhundert des Hasses und der Selbstsucht" und beklagt: "Anstatt zum Blut Christi seine Zuflucht zu nehmen, um Verzeihung der Sünden zu erlangen, vergiesst der Mensch in den Kriegen das Blut seiner Brüder. Die Erde wird sich auch weiterhin rot färben bis zu dem Tag, da die Menschen endlich ihre Sünden erkennen und das Blut des Erlösers anrufen werden, um Verzeihung und Frieden zu finden..."
"Niemals, zu keiner Zeit der Weltgeschichte, hat man eine solche Auflehnung gegen Gott erlebt. Niemals hat eine Generation radikaler jeden Bund mit dem Himmel gebrochen... Aber eines müsst ihr wissen: nichts Grosses und Dauerhaftes kann geschehen, wenn man Gott nicht den Platz einräumt, der ihm von Rechts wegen gebührt..." Dann erinnert sie an den Zweiten Weltkrieg und sagt: "...wieder hat Gott eingegriffen, mit bewaffneter Hand schlägt er zu und säubert und giesst die Schale seines Zornes über die Erde aus. Die Menschheit wird diese Schale noch bis zur Neige trinken müssen wegen der zahllosen Verbrechen, die den Dreifaltigen Gott beleidigen..." (13. Oktober 1958)
"Die heutige Zeit ist ernst und schmerzlich. Riesige Wolken türmen sich auf am Horizont, und das Unwetter bricht überall los, weil die Menschen jene Mittel zur Rettung nicht annehmen wollen, die Gott ihnen durch mich anbietet. Vor allem aber gibt es in der Welt einen Kampf, von dem viele nichts wissen; einen geistigen Kampf, der schlimmer ist als alle anderen Kämpfe..., ein fürchterliches Sturmlaufen Satans gegen die Kirche und gegen alles, was den Namen christlich trägt...Das edelste Streben nach Freiheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit, das sich immer wieder lebendig aus dem Sauerteig des Christentums erhebt,...verdirbt der Geist des Bösen, verwirrt es und lässt es in Krieg, Versklavung und Entwürdigung ausarten...Gegenüber dieser Gefahr bin ich und bleibe ich die Königin des heiligen Rosenkranzes, die Siegerin in allen grossen Schlachten der Christenheit. Ihr werdet mich nie vergebens anrufen." (7. Oktober 1961)
"...Ich liebe euer Vertrauen. Aber es genügt nicht, dass ihr euch an meine Schulter schmiegt, die Augen verschliesst vor den Gefahren, das Herz der Hingabe öffnet und abwartet. Nein, meine Forderung an euch ist härter und anspruchsvoller.
Glaubt an meine Liebe zu euch! Um die Schlacht zu gewinnen, müsst ihr eure Augen weit offen halten - auf die Welt hin, die voll von Gefahren ist, in der immer wieder neue Not entsteht. Ihr müsst lieben, beten, handeln, kämpfen und mit den Waffen in der Hand sterben. So viele Anliegen rufen euch zum Gebet auf und verlangen, dass alle geistigen Kräfte eingesetzt werden!
Um innerlich voranzukommen, müsst ihr alle feindselige Gesinnung und allen Groll aus euren Gedanken verbannen. Ihr müsst lieben! Die Liebe ist vollkommene Frucht des Geistes. Sie geht voran, um die Wunden der Menschheit zu verbinden, die Nationen in Eintracht einander näherzubringen und der Menschheit Frieden und Wohlstand zu schenken. Um im Geist der Liebe handeln zu können, müsst ihr euch der Gegenwart Gottes bewusst sein. Lenkt daher euer Denken stets auf das Innerste eures Seins, dorthin wo Gott in euch gegenwärtig ist, und ihr werdet rasche Fortschritte im geistlichen Leben machen. Wenn ihr betet, dann denkt fest daran, dass Gott in euch wirkt..., dann werden eure Gebete ausserordentlich fruchtbar sein.
Wollt ihr alle Siege erringen,... betet den Rosenkranz! Jahrhunderte hindurch habe ich gezeigt, wie angenehm mir dieses Gebet ist, diese Zusammenfassung des Evangeliums. Es ist das von der Vorsehung gewollte Heilmittel gegen die Übel, an denen heute die Menschheit leidet. Aber das Rosenkranzgebet ist nur dann voll wirksam, wenn ihr auch die Tugenden meines Sohnes nachahmt, der sich euch ganz einfach, doch machtvoll in den fünfzehn Geheimnissen offenbart, die euch zur Betrachtung empfohlen werden. Seid bemüht, euch dessen in Zukunft besser bewusst zu werden, damit ihr nach euren bescheidenen Möglichkeiten, aber dennoch echte Werkzeuge des Friedens werdet und auf Kirche und Welt den Geist der Liebe und des Lichtes herabzieht..." (1. Oktober 1965)
Jedes Jahr feiern wir am ersten Sonntag im Oktober das Rosenkranzfest zum Gedenken an den wunderbaren Sieg der Christenheit über den Islam in der berühmten Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571. Damit will die Kirche der Gottesmutter immer wieder danken für ihr offensichtliches Eingreifen zur Rettung des christlichen Abendlandes, denn der damalige Nachfolger auf dem Stuhl Petri, Pius V., hatte alle Gläubigen zum Gebetssturm mit dem Rosenkranz aufgerufen. Der Papst und das Volk schrieben daher die Abwendung der Gefahr aus dem Osten der mächtigen Fürbitte der Königin des Himmels zu.
Wie sehr diese Überzeugung gerechtfertigt ist, und die Auseinandersetzung tatsächlich ein Ringen war zwischen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit Gottes, enthüllt mit letzter Deutlichkeit ein übernatürliches Ereignis, das uns sicher verbürgt ist. Es handelt sich um eine Vision, die Gott der heiligmässigen Katharina von Cardonne gewährte. Sie war Erzieherin von Don Juan von Österreich, der den Oberbefehl über die christliche Flotte führte. Mit viel Gebet und Opfer hatte auch sie den Himmel um den Sieg bestürmt. Am Tag der Schlacht nun war sie zutiefst bestürzt und erschüttert, da ihr ein gewaltiges Geschehen gezeigt wurde. Sie schaute Gottes erhabene Majesät und gewahrte, wie dämonische Geister mit den unzähligen Sünden der Christen unerbittlich das Eingreifen seiner Gerechtigkeit forderten. Gleichzeitig sah sie die himmlische Mutter von Engeln begleitet Gott alle Rosenkränze aufopfern, die gebetet wurden. Dabei wogte der furchtbare Kampf zwischen den beiden Flotten noch hin und her; doch plötzlich erkannte sie, dass er zugunsten der Christen entschieden wurde. In überströmender Freude jubelte sie: "Es bleibt uns nur, der heiligen Jungfrau zu danken; sie hat durch ihre mächtige Fürbitte den Zorn ihres Sohnes besänftigt und den glänzendsten Triumph erlangt." Wie sich später herausstellte, verkündete sie diesen schicksalhaften Sieg genau zu jener Stunde, als er tatsächlich erfolgte.
Welch schauriges Drama wird sich heute vor dem Thron Gottes abspielen, angesichts einer vielfach dämonisierten Menschheit, einschliesslich unzähliger lauer und irregeführter Christen, für die der Sündenbegriff im eigentlichen Sinn fast ganz abhanden gekommen und die Buße geradezu zu einem Fremdwort geworden ist; vom Rosenkranzgebet völlig zu schweigen!? Und dies, obwohl Gott seit langer Zeit durch viele Boten, nicht zuletzt durch seine Mutter, und auch durch die Päpste immer wieder zur Umkehr, zu Gebet und Buße gemahnt und vor den schrecklichen Folgen der Sünde gewarnt haben. Dabei ist heute die Gefahr aus dem Osten unvorstellbar grösser und die entsetzliche Wirkung der zur Verfügung stehenden Waffen überhaupt nicht mehr zu ermessen.
Wem haben wir es wohl zu verdanken, dass trotzdem die Zahl der göttlichen Barmherzigkeit immer wieder verlängert wurde? Jesus selbst weist in seiner BOTSCHAFT darauf hin: "Gut, dass meine Mutter da ist, die unablässig für ihre unglücklichen Kinder betet und Fürbitte einlegt." (8.6.1966) - "Sie allein vermag meinen Zorn anzuwenden." (21.9.66)
Sie tut es in mütterlicher Sorge um die Rettung der armen Sünder und mit dem Ausdruck tiefsten Schmerzes - weinend! Zu Marguerite, der Botin der BARMHERZIGEN LIEBE, die sie 1965 auch weinen sah, sagte sie später - nach dem Grund ihrer Tränen gefragt -, und diese Antwort gilt heute mit noch weit grösserem Nachdruck:
"Ich habe geweint über die Greuel der heutigen Welt.
Ich habe geweint über den Wahnsinn der Völker, die selber die Waffen ihrer Zerstörung schmieden.
Ich habe geweint über die Undankbarkeit meiner Kinder."
Wenn auch dieses Phänomen der Tränen, sogar blutiger Tränen, für uns unerklärlich ist, so können wir doch das tatsächliche Geschehen dieser Art in aller Welt nicht leugnen. Ohne das Geheimnis zu erklären, bestätigt auch Jesus ausdrücklich, und damit wendet er sich an jeden von uns (BOTSCHAFT - 21.3.1968): "Denke daran, dass das Herz deiner Mutter jetzt wie in einer grausamen Kelter ausgepresst wird und Blut und Tränen im Überfluss daraus hervorquellen; diese sind das einzige Opfer, das meinen Zorn gegen die Gottlosen noch besänftigen kann!"
Dadurch mindert sich aber keineswegs unser Anteil an Kreuz und Leid, Mühe und Sorge für sein Reich; er ermutigt uns sogar: "Glaube, dass die Kleinen Seelen unter der Führung meiner lieben Mutter die Macht haben, den Lauf der Dinge zu ändern" (21.11.66). "Gegen die Legion Satans müsst ihr die Legion der Kleinen Seelen bilden: die Kinder des Himmels gegen die Söhne der Finsternis - das Feuer des Himmels gegen die Flammen der Hölle; eure Waffe sei: die Liebe!" (10.10.67) Ihr unter Tränen gegebenes Wort von der "Undankbarkeit meiner Kinder" sollte uns daher nicht ruhen lassen, alles zu tun, was sie von uns erwartet, um ihr zu helfen und sie so nach Kräften zu trösten.
Bitten und Wünsche Jesu und Mariens
Als notwendige Konsequenz aus den nunmehr gewonnenen Erkenntnissen über den Zusammenhang Religion, Weltlage und persönliches Leben stellt sich unwillkürlich die Frage: Welche Schwerpunkte müssen wir in unserem religiösen Leben setzen? In der BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE wünscht Jesus:
"Ein tieferes Erkennen meiner Liebe zu den Menschen. Ich verlange: Opfer, Gebet und Buße.
Eine wachsende und vertiefte Marienverehrung sowie die Wiedereinführung des Rosenkranzgebetes und seine Verbreitung überallhin."(29.1.67)
"Halte im Laufe des Tages...oft einige Augenblicke inne. Bete an!..."Mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe, ich vertraue, ich liebe Dich! Denke über diese wenigen Worte nach, die in Wahrheit die Grundlage jeglichen inneren Lebens zusammenfassen!" (1.3.67)
"Lauterkeit in der Erfüllung der täglichen Pflicht,
Lauterkeit im Reden, in allem, was du tust oder unternimmst.
Lauterkeit im Denken, vollkommene Lauterkeit in allem.
Liebevolle Hingabe an meinen Willen.
Deine Zuflucht sei mein Herz!" (25.6.67)
"...meine heiligste Mutter eifrig verehren, jeden Tag andächtig den Rosenkranz beten, treu sein in der Ausübung der Liebe, menschlichen Nöten gegenüber mitfühlend sein.
Ob ihr in der Welt oder abgesondert von der Welt lebt, nehmt mutig euer tägliches Kreuz auf euch mit der ganzen Hingabe eures Herzens." (22.5.67)
"Empfange häufiger das Bußsakrament. Kannst du dich dem unendliche Reinen nähern, ohne selbst von deinen Fehlern gereinigt zu sein?" (19.1.74) Zumindest alle 4 Wochen. (Über das Bußsakrament mit Anleitung zur Gewissenserforschung.
"Grenzenlose Ehrfurcht vor dem Sakrament meiner Liebe." (17.2.70)
Häufige, wenn möglich tägliche Mitfeier der heiligen Messe, würdiger Empfang der heiligen Kommunion.
"Aufopferung des Tages für den Papst, für seine Anliegen, für die Kirche, für alle Priester, für den Frieden der Welt, für die Bekehrung der Sünder, für die Leidenden und als Sühne für die Beleidigungen, die mein göttliches Herz und das schmerzhafte und unbefleckte Herz Mariens schwer kränken." (5.12.67)
Sich dem heiligsten Herzen Jesu und dem unbefleckten Herzen Mariens weihen; diese Weihe überzeugend leben und immer wieder erneuern. Jeden Monat fortlaufend den Herz Jesu-Freitag und Herz Mariä-Sühnesamstag halten (jeweils der erste Freitag bzw. Samstag des Monats)...
Die Gottesmutter zu Don Gobbi am 4. August 1979: "Ich lade euch ein, euch an diesen Samstagen mit mir im Rosenkranz, in der Betrachtung seiner Geheimnisse, in der Beichte, in der Teilnahme an der heiligen Messe und in der Sühnekommunion zu vereinen. Meiner Tochter, Schwester Luzia, habe ich versprochen, die notwendigen Gnaden zur ewigen Rettung für alle jene Kinder zu erlangen, die auf meine Forderungen hören und die Übung der fünf ersten Monatssamstage andächtig erfüllen. Sie sollen für euch wahre Zusammenkünfte zu Sühnegebeten sein. So werde ich von euch grössere Sühne erhalten, und ihr werdet von eurer Mutter neue Kraft und neues Licht bekommen, damit ihr auf dem schwierigen Weg dieser Zeit vorangehen könnt."
Wenn am Samstag keine Möglichkeit besteht, die heilige Messe mitzufeiern, kann die Meinung auf den sonntäglichen Gottesdienst übernommen werden.
Sofern möglich, Gebetsstunden besuchen und Sühnenächte mitfeiern.
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